Kürzlich gab Sony mehr Details zur PSX Konsole (Weiterentwicklung der PS2) bekannt.
Die Nachrichtenagentur Reuters meldet, dass das erste Gerät der PSX vermutlich auf der japanischen Elektronikmesse Ceatec besichtigt werden kann.
Die PSX soll nicht nur für Gamer interessant sein, sondern auch eine 160 GByte Festplatte, einen DVD-Brenner und einen internen Satelliten Receiver beinhalten.
Dies soll bewirken, dass man die PSX auch als Digitalem Video Rekorder nutzen kann und anschließend die Filme direkt weg brennen kann.
In Japan wird die neue Konsole von Sony Ende des Jahres erwartet, wobei wir in Europa vermutlich ein halbes Jahr länger warten müssen.
Die Konsole wird mit einem Preis von 600 Euro nicht die billigste Spielkonsole sein, falls man sie noch so nennen darf.
Es wird jedoch auch eine 2. Version geben, diese wird eine 250 GByte Festplatte haben und gegen ca. 160 Euro Aufpreis den Laden verlassen.
Mionix meldet sich mit der AVIOR AIR CARBON FIBER eindrucksvoll zurück und präsentiert zugleich seine erste kabellose Gaming-Maus. Das auf...
Im Sommer letzten Jahres stellte Speicherspezialist Seagate seine neuen Exos M und IronWolf Pro Festplatten mit bis zu 30 TB...
AMD erweitert sein AI-Portfolio um die neuen Instinct MI350P PCIe-GPUs, die speziell dafür entwickelt wurden, KI-Workloads in bestehende Rechenzentrums-Infrastrukturen zu...
TEAMGROUP erweitert sein Portfolio um neue Hochfrequenz-Arbeitsspeicher der Serien ELITE PLUS DDR5 und ELITE DDR5. Die Module erreichen Geschwindigkeiten von...
be quiet! erweitert sein Kühler-Portfolio um die neuen High-End-Luftkühler Dark Rock Pro 6 und Dark Rock 6. Beide Modelle setzen...
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.