Mit der PNY CS3250 M.2 NVMe PCIe Gen5 x4 SSD erweitert PNY sein Portfolio im High-End-Segment um ein Modell, das gezielt auf die wachsenden Anforderungen moderner Datenverarbeitung ausgelegt ist. Vorgestellt Ende Oktober 2025, positioniert sich die CS3250 als leistungsstarke PCIe-Gen5-Lösung für Anwender, die maximale Transferraten und geringe Latenzen benötigen.
Die SSD nutzt eine NVMe-PCIe-Gen5-x4-Schnittstelle und erreicht laut Hersteller sequentielle Transferraten von bis zu 14.900 MB/s beim Lesen und 14.000 MB/s beim Schreiben. Damit gehört sie zur aktuellen Leistungsspitze im Consumer-Bereich und adressiert insbesondere datenintensive Einsatzszenarien wie KI-gestützte Anwendungen, Content Creation und anspruchsvolle Gaming-Workloads. Neben der reinen Geschwindigkeit hebt PNY vor allem die thermische Optimierung hervor. Der Phison PS5028-E28 Controller soll auch unter Dauerlast stabile Performance gewährleisten und gleichzeitig die Betriebstemperaturen im Rahmen halten. Die CS3250 erscheint im gängigen M.2-2280-Formfaktor und wird in Kapazitäten von 1 TB, 2 TB und 4 TB angeboten.
Im folgenden Review überprüfen wir, ob die CS3250-Serie nicht nur auf dem Papier überzeugt, sondern auch in der Praxis neue Maßstäbe im Bereich High-End-SSDs setzt. Hierzu haben wir uns das 1-TB-Modell, die aktuell ab ca. 250 Euro erhältlich ist, ins Testlab eingeladen. Wie immer wünschen wir viel Spaß beim Lesen!
PNY CS3250 Gen5 SSD mit 1 TB im Test
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